REINER FORTSCHRITT.

Login

Hinweis:

Zum Login ist ein Passwort erforderlich, nach Eingabe des Passwortes haben Sie uneingeschränkt Zugriff auf die freigeschalteten Bereiche.
Login vergessen? Dann klicken Sie hier und fordern Sie ein neues Passwort an.
Sie haben noch keinen Zugang? Dann können Sie sich hier registrieren.

Cleaning Specialities

Für richtig glänzende Ergebnisse: Maßgeschneiderte chemische Hilfsmittel von Zschimmer & Schwarz bieten die reine und reinigende Kraft der Innovation. Ob im Haushalt, im Auto, in Krankenhäusern oder in der Großindustrie – unsere Tenside, Polymere und Phosphonate sorgen immer und überall für ökonomische und ökologische Resultate. Mit Produkten aus einer Hand und exakt auf die Wünsche unserer Kunden zugeschnitten entstehen Lösungen, die das Leben für die Menschen weltweit sauberer machen. Umweltfreundlich, leistungsfähig, materialschonend – so geht Reinigung.

Gerne informieren wir Sie über unsere Produkte und Serviceleistungen. Bitte kontaktieren Sie hierfür unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die angegebenen Kontaktdaten – wir freuen uns über Ihre Anfrage!

KONTAKT

Zschimmer & Schwarz
Geschäftsbereich Cleaning Specialities
Max-Schwarz-Straße 3-5, 56112 Lahnstein | DE

T +49 2621 12-262
F +49 2621 12-568
cleaning@zschimmer-schwarz.com

Home Care

Ein einladender Haushalt mit Wohlfühlatmosphäre bedarf regelmäßiger Pflege. Die Anforderungen der modernen Verbraucherinnen und Verbraucher an Reinigungs- und Pflegemittel haben sich in den vergangenen Jahren deutlich geändert. So sind neben der einfachen und sicheren Anwendung die Effizienz und Umweltverträglichkeit mittlerweile wichtige Entscheidungskriterien. Zschimmer & Schwarz bietet eine umfangreiche Palette an Rohstoffen, die den Formulierer bei der Herstellung moderner Produkte unterstützt.

Geschirr

Die optimale Reinigung des Geschirrs von Speiseresten stellt ganz spezielle Reinigungsansprüche, egal ob sie maschinell oder manuell erfolgt. Das Geschirr soll glänzen und hygienisch sauber sein, am besten innerhalb kürzester Zeit und unabhängig von der Art und der Hartnäckigkeit der Verschmutzung.

  • Schaumstarke Reinigung: Bei der manuellen Reinigung von Geschirr wird reichhaltiger Schaum von Verbraucherinnen und Verbrauchern oft mit hoher Reinigungskraft gleichgesetzt. Daher werden bei der Formulierung von Geschirrreinigern für die manuelle Anwendung bevorzugt stark schäumende Tenside eingesetzt.
  • Schaumarme Reinigung: Für die Reinigung in einer Spülmaschine werden schwach schäumende Tenside benötigt.

  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in alkali- oder elektrolytreichen Formulierungen, wie beispielsweise bei Reinigungsmitteln für die Anwendung in Spülmaschinen. 

  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle oder hydrophobe Lösungsmittel klar solubilisiert werden.

  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.

  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) vollständig entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft sind nichtionische Tenside hierfür eine gute Wahl.

  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste Schritt im Reinigungsprozess und somit von besonderer Bedeutung. Spezielle Tenside mit guten Benetzungseigenschaften beschleunigen den Reinigungsvorgang.

  • Emulgierung: Bei der Reinigung von Geschirr wird zunächst Schmutz von der Oberfläche entfernt. Anschließend müssen alle Schmutzkomponenten im Waschwasser dispergiert werden, um zu vermeiden, dass sich Schmutz erneut auf dem Geschirr absetzt. Geschirrspülmittel müssen Tenside enthalten, mit denen die wesentlichen Schmutzkomponenten (Öle und Fette) effektiv emulgiert werden können. 

  • Korrosionsschutz: Metalloberflächen können durch säurehaltige Reiniger und Klarspülmittel beschädigt werden. Tenside mit Korrosionsschutzeigenschaften können Korrosion beim Reinigungsprozess verhindern.
Fußböden / Teppich

So vielseitig wie Fußbodenbeläge sind, so unterschiedlich sind auch die Anforderungen an ihre Reinigung. Es macht einen Unterschied, ob es um die pflegende Reinigung empfindlicher Holzböden oder die gezielte Fleckenentfernung auf Teppichen geht. Faktoren wie Schaumvermögen, Reinigungskraft, Nachhaltigkeit oder spezielle Ausrüstungen, wie zum Beispiel Antistatik, variieren je nach Einsatzgebiet.

  • Schaumstarke Reinigung: Bei der manuellen Teppichreinigung wird die Verwendung eines stark schäumenden Reinigungsmittels empfohlen, das einen „trockenen“ Schaum bildet, damit der Teppich nicht durchtränkt wird. Um die Wiederanschmutzung zu verzögern, sollte das Reinigungsmittel ohne klebrige Rückstände auftrocknen.        
  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in Fußboden- und Teppichreinigern.                                     
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) vollständig entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Fußbodenreinigern und Sprühextraktionsreinigern für Teppiche nichtionische Tenside verwendet.         
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste und entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Eine schnelle Benetzung beschleunigt den Reinigungsvorgang. Für die Fußbodenreinigung oder Sprühextraktionsreinigung von Teppichen sind spezielle Netzmittel notwendig, insbesondere auf hydrophoben, polymerbasierten Oberflächen.
  • Emulgierung: Bei der Reinigung von Fußböden wird Schmutz von der Oberfläche entfernt. Anschließend müssen alle Schmutzkomponenten im Waschwasser dispergiert werden, um zu vermeiden, dass der Schmutz sich erneut auf dem Fußboden absetzt. Tenside mit emulgierenden Eigenschaften sind notwendig, um öl- und fetthaltigen Schmutz zu entfernen.
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Teppichen und Fußböden können zu Stromschlägen führen, wodurch elektronische Geräte beschädigt werden können. Zudem beschleunigen statische Aufladungen mitunter das erneute Verschmutzen von Fußböden und Teppichen. Tenside mit antistatischen Eigenschaften helfen, das Entstehen von statischen Aufladungen auf Fußböden und Teppichen zu verhindern.
Harte Oberflächen

Die Oberflächenreinigung umfasst alle Arten von harten Oberflächen, wie zum Beispiel Kunststoff- und Holzoberflächen oder Möbel. Diese müssen sowohl im Haushalt als auch in professionellen und industriellen Bereichen gereinigt werden. Die Anforderungen an die zum Einsatz kommenden Reiniger sind so vielseitig wie die Oberflächen selbst.

  • Schaumstarke Reinigung: Schaum ermöglicht die einfache Anwendung von Reinigungsmitteln. Insbesondere mit einem Schaumsprüher kann ein gebrauchsfertiger Reiniger sicher und gezielt an der zu reinigenden Stelle aufgebracht werden. Schaum verlängert die Einwirkzeit des Reinigers (z. B. Backofenreiniger) und kann empfindliche Oberflächen vor Kratzern schützen.   
  • Schaumarme Reinigung: Manchmal ist Schaum bei der Reinigung von Oberflächen im Haushalt nicht erwünscht. In diesem Fall können schwach schäumende Tenside in Oberflächenreinigern verwendet werden.      
  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in Oberflächenreinigern, insbesondere in Reinigerkonzentraten.       
  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle oder hydrophobe Lösungsmittel klar solubilisiert werden.
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Oberflächenreinigern nichtionische Tenside verwendet.
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste und entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Spezielle Tenside mit guten Benetzungseigenschaften beschleunigen die Oberflächenreinigung, insbesondere bei hydrophoben (fettigen und/oder polymerbasierten) Oberflächen.
  • Emulgierung: Emulgatoren spielen eine wichtige Rolle bei der Emulgierung von fetthaltigen Schmutzpartikeln in Reinigungslösungen, aber auch wenn Reinigungsmittel einen hohen Anteil an Parfümölen enthalten oder wenn ein hydrophobes Lösungsmittel für eine verbesserte Reinigungswirkung eingearbeitet werden soll.
  • Antibeschlagbehandlung: Glänzende Oberflächen können matt und glanzlos aussehen, wenn sich aufgrund von Wasserkondensation Beschlag bildet. Reiniger mit speziellen Tensiden und Polymeren in der richtigen Konzentration können ein Beschlagen verhindern.
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Oberflächen können zu Stromschlägen führen, wodurch elektronische Geräte beschädigt werden können. Zudem beschleunigen statische Aufladungen mitunter das erneute Verschmutzen von Oberflächen nach der Reinigung. Tenside mit antistatischen Eigenschaften verhindern das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen.
  • Korrosionsschutz: Metalloberflächen können durch säurehaltige Reiniger beschädigt werden. Tenside mit Korrosionsschutzeigenschaften können Korrosion beim Reinigungsprozess verhindern.
Glas

Ob Fenster, Spiegel oder Backofentür – Glas ist im Haushalt allgegenwärtig. Bei der Reinigung ist vor allem schnelle und streifenfreie Sauberkeit gefragt. Auf Wunsch können spezielle Effekte wie Antistatik oder Antibeschlag durch den Reiniger erzeugt werden.

  • Schaumstarke Reinigung: Ein schäumender Glasreiniger kann gezielt an der Schmutzstelle angewendet werden und verhindert die Entstehung von Aerosolen. Tenside helfen bei der Anpassung des angemessenen Schaumvolumens des Reinigers.
  • Schaumarme Reinigung: Ist kein Schaum erwünscht, können schwach schäumende Tenside in Glasreinigern verwendet werden.            
  • Entfettung: Es ist nicht einfach, Fett- und Schmierstoffe von Glasoberflächen zu entfernen, ohne Streifen zu hinterlassen. Die perfekte Lösung für dieses Problem sind spezielle Tenside, die bei sehr niedrigen Konzentrationen eine effektive Benetzung und Reinigung sicherstellen und mit Lösungsmitteln wie Alkohol synergistisch zusammenwirken.
  • Benetzung: Bei Glasreinigern ist es entscheidend, Tenside zu verwenden, die auch bei sehr niedrigen Konzentrationen eine äußerst effektive Benetzung von verschmutzten Oberflächen gewährleisten.
  • Antibeschlagbehandlung: Jeder kennt beschlagene Glasoberflächen und Spiegel im Bad. Glasreiniger mit speziellen Tensiden und Polymeren in der richtigen Konzentration können verhindern, dass sich Beschlag bildet.
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Glas- und Kunststoffflächen können Staub anziehen und ein erneutes Verschmutzen der Oberflächen nach der Reinigung beschleunigen. Tenside mit antistatischen Eigenschaften verhindern das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen.
Textilien

So verschieden wie die persönlichen Vorlieben eines jeden Menschen sind die auf dem Markt erhältlichen Textilien. Bei der Reinigung muss dieser Diversität Rechnung getragen werden, denn ein empfindlicher Seidenschal kann nicht mit dem gleichen Waschmittel behandelt werden wie ein robustes Frotteehandtuch.

  • Schaumarme Reinigung: Für Waschmittel ist eine effektive Schaumkontrolle bei verschiedenen Temperaturen und unterschiedlicher Wasserhärte notwendig. Ein bestimmtes Schaumvolumen schützt die Stoffe vor Reibung, während zu viel Schaum die Reinigungskraft reduziert und zu einem Überschäumen der Waschmaschine führt. Die Lösung ist eine ausgewogene Mischung aus Tensiden und Hilfsmitteln, die gleichzeitig für Schaumkontrolle, Stabilität und Reinigungskraft sorgen.
  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in Waschmitteln, insbesondere in Konzentraten.                        
  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle oder hydrophobe Lösungsmittel klar solubilisiert werden.
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Waschmitteln nichtionische Tenside verwendet.
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Stoffen ist der erste Schritt im Reinigungsprozess. Tenside mit guter Benetzungskraft helfen somit, Textilien schnell und effizient zu reinigen, besonders unter schwierigen Bedingungen, wie bei Kurz- oder Niedrigtemperatur-Waschprogrammen.
  • Emulgierung: Emulgatoren spielen eine wichtige Rolle bei der Emulgierung von fetthaltigen Schmutzpartikeln in Reinigungslösungen, aber auch wenn Reinigungsmittel einen hohen Anteil an Parfümölen enthalten oder wenn ein hydrophobes Lösungsmittel für eine verbesserte Reinigungswirkung eingearbeitet werden soll.
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen von synthetischen Textilien können zu Stromschlägen führen, wodurch elektronische Geräte beschädigt werden können. Zudem beschleunigen statische Aufladungen mitunter das erneute Verschmutzen von Textiloberflächen nach der Reinigung. Tenside mit antistatischen Eigenschaften helfen, das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen zu verhindern.
Sanitär

Im Gegensatz zu den meisten anderen Reinigungsmitteln haben Sanitärreiniger einen sauren pH-Wert, um spezielle Schmutzarten wie Rost und Kalk entfernen zu können. Metalle können durch Korrosionsschutzmittel effektiv vor Angriff durch die sauren Reiniger geschützt werden.

  • Schaumstarke Reinigung: Schaum ermöglicht die einfache und sichere Anwendung von Reinigungsmitteln. Anders als bei der Sprühanwendung entstehen beim Aufbringen von Schaum keine reizenden Aerosole. Schaum kann gezielt an der zu reinigenden Stelle aufgebracht werden. Darüber hinaus verlängert Schaum die Einwirkzeit des Sanitärreinigers.
  • Schaumarme Reinigung: Wenn keine große Schaummenge erwünscht ist, zum Beispiel bei WC-Reinigern, können schwach schäumende Tenside verwendet werden.          
  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle oder hydrophobe Lösungsmittel klar solubilisiert werden.
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Sanitärreinigern nichtionische Tenside verwendet.          
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste und entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Spezielle Tenside mit guten Benetzungseigenschaften beschleunigen die Oberflächenreinigung, insbesondere bei hydrophoben (fettigen und/oder polymerbasierten) Oberflächen.
  • Emulgierung: Emulgatoren spielen eine wichtige Rolle bei der Emulgierung von fetthaltigen Schmutzpartikeln in Reinigungslösungen, aber auch wenn Reinigungsmittel einen hohen Anteil an Parfümölen enthalten oder wenn ein hydrophobes Lösungsmittel für eine verbesserte Reinigungswirkung eingearbeitet werden soll.
  • Antibeschlagbehandlung: Jeder kennt beschlagene Glasoberflächen und Spiegel im Bad. Glas- und Sanitärreiniger mit speziellen Tensiden und Polymeren in der richtigen Konzentration können verhindern, dass sich Beschlag bildet.                        
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Glas- und Kunststoffflächen können Staub anziehen und das erneute Verschmutzen der Oberflächen nach der Reinigung beschleunigen. Tenside mit antistatischen Eigenschaften helfen, das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen zu verhindern.
  • Korrosionsschutz: Metalloberflächen können durch säurehaltige Reiniger beschädigt werden. Tenside mit Korrosionsschutzeigenschaften verhindern Korrosion beim Reinigungsprozess.

H3i
21.09.2021 - 22.09.2021

Milan | Italien
Stand 213

Industrial and Institutional

Im Bereich der professionellen Reinigung, zum Beispiel von Produktionsanlagen für Lebensmittel, in Krankenhäusern oder öffentlichen Gebäuden, werden höhere Anforderungen an die Reinigungsleistung gestellt als im Haushaltsbereich. Eine rückstandsfreie Entfernung von Verunreinigungen ist essenziell. Speziell für diese Anwendungen hat Zschimmer & Schwarz eine breite Produktpalette entwickelt, die an individuelle Anforderungen angepasst werden kann.

Großküche

Bei der Lebensmittelzubereitung hat Hygiene oberste Priorität. Die Reinigung der Räume und des Zubehörs ist deshalb ein sehr wichtiges Thema. Sei es nun die hygienische und schnelle Reinigung von Geschirr oder die professionelle Entfettung von Kochstellen: Die Reiniger und ihre Anwendung unterscheiden sich, aber das Ergebnis muss hygienisch rein sein.

  • Schaumstarke Reinigung: Schaum ermöglicht die einfache und sichere Anwendung von Reinigungsmitteln und hilft, die Einwirkzeit des Reinigungsmittels (z. B. Backofenreiniger, Dunstabzugshaubenreiniger) zu verlängern. Außerdem kann Schaum empfindliche Oberflächen vor Kratzern schützen.
  • Schaumarme Reinigung: Oft ist Schaum nicht erwünscht, insbesondere bei der Maschinenreinigung von Oberflächen in Großküchen. In diesem Fall sind schwach schäumende Tenside mit hoher Reinigungskraft die perfekte Wahl.  
  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in Oberflächenreinigern, insbesondere in Reinigerkonzentraten.
  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle oder hydrophobe Lösungsmittel klar solubilisiert werden.
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Reinigern nichtionische Tenside verwendet.
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Spezielle Tenside mit guten Benetzungseigenschaften beschleunigen die Oberflächenreinigung, insbesondere bei hydrophoben (fettigen und/oder polymerbasierten) Oberflächen.
  • Emulgierung: Bei der Reinigung von verschmutzten Oberflächen wird zunächst Schmutz von der Oberfläche entfernt. Anschließend werden alle Schmutzkomponenten in Wasser dispergiert, um ein erneutes Absetzen zu verhindern. Da Schmutz in Küchen meistens öl- und fetthaltig ist, müssen die Reiniger Tenside enthalten, mit denen diese Schmutzkomponenten effektiv emulgiert werden können. 
  • Antibeschlagbehandlung: Glänzende Oberflächen können trüb und glanzlos aussehen, wenn sich aufgrund von Wasserkondensation Beschlag bildet. Reiniger mit speziellen Tensiden und Polymeren in der richtigen Konzentration können ein Beschlagen verhindern.
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Oberflächen können zu Stromschlägen führen, wodurch elektronische Geräte beschädigt werden können. Zudem beschleunigen statische Aufladungen mitunter das erneute Verschmutzen von Oberflächen nach der Reinigung. Tenside mit antistatischen Eigenschaften helfen, das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen zu verhindern.
  • Korrosionsschutz: Metalloberflächen können durch säurehaltige Reiniger beschädigt werden. Tenside mit Korrosionsschutzeigenschaften verhindern Korrosion beim Reinigungsprozess.
Fußböden / Teppich

So vielseitig wie Fußbodenbeläge sind, so unterschiedlich sind auch die Anforderungen an ihre Reinigung und Pflege. Es macht einen Unterschied, ob es um die professionelle Teppichreinigung in einer öffentlichen Einrichtung oder um die Grundreinigung eines Betonbodens in einer Industriehalle geht. Faktoren wie Schaumvermögen, Reinigungskraft, Nachhaltigkeit oder spezielle Ausrüstungen, wie zum Beispiel Antistatik, variieren je nach Einsatzgebiet

  • Schaumstarke Reinigung: Bei der manuellen Teppich- oder Fleckenreinigung wird die Verwendung eines stark schäumenden Reinigungsmittels empfohlen, das einen „trockenen“ Schaum bildet, damit der Teppich nicht durchtränkt wird. Um die Wiederanschmutzung zu verzögern, sollte das Reinigungsmittel ohne klebrige Rückstände auftrocknen. 
  • Schaumarme Reinigung: Bei der Maschinenreinigung von Fußböden, zum Beispiel mit Scheuersaugmaschinen oder bei der Sprühextraktionsreinigung von Teppichen, muss das Schaumvolumen so gering wie möglich sein. Deshalb werden spezielle schwach schäumende Tenside verwendet.
  • Beseitigungvon Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von schwach schäumenden nichtionischen Tensiden in Formulierungen, zum Beispiel in alkalihaltigen Fußbodenreinigern oder Sprühextraktionsreinigern für Teppiche.
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Fußbodenreinigern nichtionische Tenside verwendet.     
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste und entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Eine schnelle Benetzung beschleunigt die Reinigung der Fußböden. Für die Fußbodenreinigung sind spezielle Netzmittel notwendig, insbesondere auf hydrophoben, polymerbasierten Oberflächen.
  • Emulgierung: Emulgatoren spielen eine wichtige Rolle bei der Emulgierung von fetthaltigen Schmutzpartikeln in Reinigungslösungen, aber auch wenn ein hydrophobes Lösungsmittel für eine verbesserte Reinigungswirkung eingearbeitet werden soll.
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Teppichen und Fußböden können zu Stromschlägen führen, wodurch elektronische Geräte beschädigt werden können. Zudem beschleunigen statische Aufladungen mitunter das erneute Verschmutzen von Teppichen. Tenside mit antistatischen Eigenschaften verhindern das Entstehen von statischen Aufladungen auf Fußböden und Teppichen.
Harte Oberflächen

Die Oberflächenreinigung umfasst alle Arten von harten Oberflächen, wie zum Beispiel Kunststoff- und Holzoberflächen oder Metall. Diese müssen sowohl im Haushalt als auch in professionellen und industriellen Bereichen gereinigt werden. Die Anforderungen an die zum Einsatz kommenden Reiniger sind so vielseitig wie die Oberflächen selbst.

  • Schaumstarke Reinigung: Schaum ermöglicht die einfache und sichere Anwendung von Reinigungsmitteln. Schaum führt nicht zur Entstehung von schädlichen Aerosolen und verlängert die Einwirkzeit des Reinigers. Darüber hinaus kann Schaum empfindliche Oberflächen vor Kratzern schützen.
  • Schaumarme Reinigung: Oft ist Schaum nicht erwünscht, insbesondere bei der Maschinenreinigung von harten Oberflächen. Daher sind schwach schäumende Tenside mit hoher Reinigungskraft für diese Anwendungen die passende Lösung.
  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in Oberflächenreinigern, insbesondere in Reinigerkonzentraten.
  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle oder hydrophobe Lösungsmittel klar solubilisiert werden.
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Reinigern für harte Oberflächen nichtionische Tenside verwendet.
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste und entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Spezielle Tenside mit guten Benetzungseigenschaften beschleunigen die Oberflächenreinigung, insbesondere bei hydrophoben (fettigen und/oder polymerbasierten) Oberflächen.
  • Emulgierung: Bei der Reinigung von verschmutzten Oberflächen wird zunächst Schmutz von der Oberfläche entfernt. Anschließend werden alle Schmutzkomponenten in Wasser dispergiert, um ein erneutes Absetzen zu verhindern. Da Schmutz meistens öl- und fetthaltig ist, müssen die Reiniger Tenside enthalten, mit denen diese Schmutzkomponenten effektiv emulgiert werden können.
  • Antibeschlagbehandlung: Glänzende Oberflächen können matt und glanzlos aussehen, wenn sich aufgrund von Wasserkondensation Beschlag bildet. Reiniger mit speziellen Tensiden und Polymeren in der richtigen Konzentration können ein Beschlagen verhindern.
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Oberflächen können zu Stromschlägen führen, wodurch elektronische Geräte beschädigt werden können. Zudem beschleunigen statische Aufladungen mitunter das erneute Verschmutzen von Oberflächen nach der Reinigung. Tenside mit antistatischen Eigenschaften helfen, das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen zu verhindern.
  • Korrosionsschutz: Metalloberflächen können durch säurehaltige Reiniger beschädigt werden. Tenside mit Korrosionsschutzeigenschaften verhindern Korrosion beim Reinigungsprozess.
Sanitär

In der gewerblichen Gebäudereinigung sind Sanitärräume als besonders kritische Bereiche anzusehen, da sie zum einen sehr stark frequentiert werden (Toiletten, Duschräume, Waschräume) und zum anderen spezielle Verschmutzungen wie Kalk, Rost, Hautfett und Seifenrückstände entfernt werden müssen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Reinigungsmitteln haben Sanitärreiniger einen sauren pH-Wert.

  • Schaumstarke Reinigung: Schaum ermöglicht die einfache und sichere Anwendung von Reinigungsmitteln. Anders als bei der Sprühanwendung entstehen beim Aufbringen von Schaum keine reizenden Aerosole. Schaum kann gezielt an der zu reinigenden Stelle aufgebracht werden und verlängert zudem die Einwirkzeit des Sanitärreinigers.      
  • Schaumarme Reinigung: Wenn keine große Schaummenge erwünscht ist, zum Beispiel bei WC-Reinigern oder Maschinenreinigung, können schwach schäumende Tenside verwendet werden.         
  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in Oberflächenreinigern, insbesondere in Reinigerkonzentraten.
  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle oder hydrophobe Lösungsmittel klar solubilisiert werden.
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Sanitärreinigern nichtionische Tenside verwendet.          
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste und entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Spezielle Tenside mit guten Benetzungseigenschaften beschleunigen die Oberflächenreinigung, insbesondere bei hydrophoben (fettigen und/oder polymerbasierten) Oberflächen.
  • Emulgierung: Emulgatoren spielen eine wichtige Rolle bei der Emulgierung von fetthaltigen Schmutzpartikeln in Reinigungslösungen, aber auch wenn Reinigungsmittel einen hohen Anteil an Parfümölen enthalten.
  • Antibeschlagbehandlung: Jeder kennt beschlagene Glasoberflächen und Spiegel im Bad. Glas- und Sanitärreiniger mit speziellen Tensiden und Polymeren in der richtigen Konzentration können verhindern, dass sich Beschlag bildet.        
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Glas- und Kunststoffflächen können Staub anziehen und ein erneutes Verschmutzen der Oberflächen nach der Reinigung beschleunigen. Tenside mit antistatischen Eigenschaften können das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen verhindern.
  • Korrosionsschutz: Metalloberflächen können durch säurehaltige Reiniger beschädigt werden. Tenside mit Korrosionsschutzeigenschaften verhindern Korrosion beim Reinigungsprozess.
Fassaden

Die Fassade eines Gebäudes bestimmt maßgeblich den ersten Eindruck. Die professionelle Reinigung ist deshalb für jedes Unternehmen ein enorm wichtiges Thema. So vielseitig wie die Unternehmen selbst sind auch die Fassaden und die dort verbauten Materialien: Glas, Metall und Stein müssen fachgerecht gereinigt und geschützt werden.

  • Schaumstarke Reinigung: Schaum ermöglicht die sichere und gezielte Anwendung eines Reinigungsmittels an der zu reinigenden Stelle. Zudem verlängert Schaum die Einwirkzeit und verhindert ein vorzeitiges Trocknen des Reinigers.
  • Schaumarme Reinigung: Für die Hochdruckreinigung oder Maschinenreinigung an Fassaden ist generell wenig Schaum erforderlich, da Schaum die Reinigungskraft reduziert und den einwandfreien Betrieb der Maschinen beeinträchtigt. Daher kommen in diesem Fall schwach schäumende Tenside mit hoher Reinigungskraft zum Einsatz.
  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in Oberflächenreinigern, insbesondere in Reinigerkonzentraten.
  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle oder hydrophobe Lösungsmittel klar solubilisiert werden.
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Reinigern oft nichtionische Tenside verwendet.
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste und entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Spezielle Tenside mit guten Benetzungseigenschaften beschleunigen die Oberflächenreinigung, insbesondere bei hydrophoben (fettigen und/oder polymerbasierten) Oberflächen.
  • Emulgierung: Bei der Reinigung von verschmutzten Oberflächen wird zunächst Schmutz von der Oberfläche entfernt. Anschließend werden alle Schmutzkomponenten in Wasser dispergiert, um ein erneutes Absetzen zu verhindern. Da Schmutz meistens öl- und fetthaltig ist, müssen die Reiniger Tenside enthalten, mit denen diese Schmutzkomponenten effektiv emulgiert werden können. 
  • Antibeschlagbehandlung: Glänzende Oberflächen, wie Metall oder Glas, können trüb und glanzlos aussehen, wenn sich aufgrund von Wasserkondensation Beschlag bildet. Reiniger mit speziellen Tensiden und Polymeren in der richtigen Konzentration können ein Beschlagen verhindern.
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Oberflächen können zu Stromschlägen führen, wodurch elektronische Geräte beschädigt werden können. Zudem beschleunigen statische Aufladungen mitunter das erneute Verschmutzen von Oberflächen nach der Reinigung. Tenside mit antistatischen Eigenschaften helfen, das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen zu verhindern.
  • Korrosionsschutz: Metalloberflächen können durch säurehaltige Reiniger beschädigt werden, insbesondere wenn starke Säuren verwendet werden. Tenside mit Korrosionsschutzeigenschaften verhindern Korrosion beim Reinigungsprozess.
Produzierende Betriebe

Auch in industriellen Betrieben spielt Sauberkeit eine wichtige Rolle, und zwar nicht nur für die Qualität der produzierten Güter, sondern auch für die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In jedem Betrieb gibt es unterschiedliche Materialien und Verschmutzungen, für die jeweils das optimale Reinigungskonzept gefunden werden muss.

  • Schaumstarke Reinigung: Schaum ermöglicht die sichere und gezielte Anwendung eines Reinigungsmittels an der zu reinigenden Stelle. Zudem verlängert Schaum die Einwirkzeit und verhindert ein vorzeitiges Trocknen des Reinigers. Darüber hinaus kann Schaum empfindliche Oberflächen vor Kratzern schützen.
  • Schaumarme Reinigung: Bei Maschinen- und Hochdruckreinigung ist eine zu große Schaummenge problematisch, da Schaum die Reinigungskraft reduziert und den Reinigungsprozess beeinträchtigt. Daher kommen in diesem Fall schwach schäumende Tenside mit hoher Reinigungskraft zum Einsatz.
  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in Oberflächenreinigern, insbesondere in Reinigerkonzentraten.
  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle oder hydrophobe Lösungsmittel klar solubilisiert werden.
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Reinigern oft nichtionische Tenside verwendet.
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste und entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Spezielle Tenside mit guten Benetzungseigenschaften beschleunigen die Oberflächenreinigung, insbesondere bei hydrophoben (fettigen und/oder polymerbasierten) Oberflächen.
  • Emulgierung: Bei der Reinigung wird zunächst Schmutz von der Oberfläche entfernt. Anschließend werden alle Schmutzkomponenten in Wasser dispergiert, um ein erneutes Absetzen zu verhindern. Da Schmutz meistens öl- und fetthaltig ist, ist es sehr wichtig, effiziente Emulgatoren zu verwenden. Diese Produkte spielen außerdem eine wichtige Rolle, wenn ein hoher Anteil an Parfümölen oder hydrophoben Lösungsmitteln eingearbeitet werden soll.
  • Antibeschlagbehandlung: Glänzende Oberflächen können matt und glanzlos aussehen, wenn sich aufgrund von Wasserkondensation Beschlag bildet. Reiniger mit speziellen Tensiden und Polymeren in der richtigen Konzentration können ein Beschlagen verhindern.
  • Antistatikbehandlung. Statische Aufladungen auf Oberflächen können zu Stromschlägen führen, wodurch elektronische Geräte beschädigt werden können. Zudem beschleunigen statische Aufladungen mitunter das erneute Verschmutzen von Oberflächen nach der Reinigung. Tenside mit antistatischen Eigenschaften helfen, das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen zu verhindern.
  • Korrosionsschutz: Metalloberflächen können durch säurehaltige Reiniger beschädigt werden, insbesondere wenn starke Säuren verwendet werden. Tenside mit Korrosionsschutzeigenschaften verhindern Korrosion beim Reinigungsprozess.

Car Care

Hohe Leistungsfähigkeit der Produkte sowie Schonung von Material und Umwelt sind für die heutige Autopflege und -reinigung die Argumente, die zählen. Unabhängig vom Einsatzbereich, ob manuelle oder automatische Autowäsche, von der Entfernung hartnäckiger Verschmutzungen bis hin zur Konservierung des wieder glänzenden Lackes, bietet Zschimmer & Schwarz eine große Anzahl an Lösungen für die Formulierung von Produkten, die höchste Ansprüche erfüllen.

Glas

Besonders die Windschutzscheibe muss sauber und streifenfrei sein. Die Reinigung von innen erfolgt mit geeigneten Glasreinigern, während die Reinigung von außen durch Wischerblätter und Scheibenwischwasser für eine sichere Fahrt sorgt. Zusätzliche Effekte, wie zum Beispiel Antibeschlag, helfen auch bei feuchtem Wetter eine klare Sicht zu behalten.

  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle oder hydrophobe Lösungsmittel in einem Glas- oder Windschutzscheibenreiniger klar solubilisiert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Reinigern oft nichtionische Tenside verwendet.
  • Benetzung: Bei Windschutzscheibenreinigern ist es entscheidend, Tenside zu verwenden, die auch bei sehr niedrigen Konzentrationen eine schnelle und äußerst effektive Benetzung von verschmutzten Oberflächen gewährleisten. Aus diesem Grund sind spezielle Netzmittel notwendig.
  • Antibeschlagbehandlung: Jeder kennt beschlagene Glasoberflächen und Spiegel. Insbesondere beim Fahren im Dunkeln und in dichtem Verkehr kann dies zu einem Sicherheitsrisiko werden. Glasreiniger mit speziellen Tensiden und Polymeren in der richtigen Konzentration können verhindern, dass sich Beschlag bildet.
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Glas- und Kunststoffflächen können Staub anziehen und ein erneutes Verschmutzen der Oberflächen nach der Reinigung beschleunigen. Tenside mit antistatischen Eigenschaften können das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen verhindern.
  • Korrosionsschutz: Glasreiniger kommen oft in Kontakt mit Autoteilen aus Kunststoff, wie zum Beispiel Scheinwerfern, Rücklichtern oder Spiegelrahmen. Einige Tenside und Lösungsmittel können zu einer Beschädigung, beispielsweise Spannungsrissen, an diesen Plastikteilen führen. Um diese Schäden zu vermeiden, ist es wichtig, geeignete Tenside zu verwenden.
Räder

Räder bestehen aus verschiedenen Materialien wie verzinkten Radschrauben, Stahl- oder Alufelgen sowie Gummibereifung. Deshalb sind auch die Anforderungen an die Materialverträglichkeit der eingesetzten Reiniger sehr hoch. Darüber hinaus müssen sie hartnäckige Verschmutzungen wie Bremsstaub, Teer und Rost in kurzer Zeit effektiv entfernen.

  • Schaumstarke Reinigung: Schaum ermöglicht die einfache und sichere Anwendung von Felgenreinigern. Darüber hinaus verlängert Schaum die Einwirkzeit und verhindert ein vorzeitiges Trocknen des Felgenreinigers.    
  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in Felgenreinigern, insbesondere in Reinigerkonzentraten.
  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle und hydrophobe Lösungsmittel klar solubilisiert werden. Besonders bei säurehaltigen Felgenreinigern helfen diese Produkte, bestimmte Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Tenside mit Korrosionsschutzeigenschaften, zu solubilisieren.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Felgenreinigern oft nichtionische Tenside verwendet.
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste und entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Spezielle Tenside mit guten Benetzungseigenschaften beschleunigen die Oberflächenreinigung.
  • Emulgierung: Bei der Reinigung wird zunächst Schmutz von der Reifenoberfläche entfernt. Anschließend werden alle Schmutzkomponenten in Wasser dispergiert, um ein erneutes Absetzen zu verhindern. Da Schmutz meistens öl- und fetthaltig ist, ist es sehr wichtig, Tenside zu verwenden, mit denen diese Schmutzkomponenten effektiv emulgiert werden können. 
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen können das erneute Verschmutzen von Oberflächen nach der Reinigung beschleunigen. Tenside mit antistatischen Eigenschaften helfen, das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen zu verhindern.
  • Korrosionsschutz: Metalloberflächen können durch säurehaltige Felgenreiniger beschädigt werden. Insbesondere vor Rost schützende Zinkbeschichtungen von Radbolzen und Reinigungsanlagen können durch Säure schnell aufgelöst (korrodiert) werden. Tenside mit Korrosionsschutzeigenschaften verhindern Korrosion beim Reinigungsprozess.
Innenraum (Interieur)

Sportliche Ledersitze, flauschige Fußmatten, robuste Gummiabdeckungen für den Kofferraum, glänzende Armaturen: Der Innenraum eines Autos sorgt für Komfort und Wohlbefinden während der Fahrt, ist aber auch Verschmutzungen wie Straßenstaub, Schlamm oder geschmolzener Schokolade ausgesetzt. Für die erfolgreiche Reinigung und vorbeugende Pflege stehen daher zahlreiche unterschiedliche Produkte zur Verfügung.

  • Schaumstarke Reinigung: Schaum ermöglicht die einfache und sichere Anwendung von Reinigungsmitteln. Außerdem verlängert Schaum die Einwirkzeit des Reinigers und kann empfindliche Flächen vor Kratzern schützen. Textiloberflächen, wie Sitze, können mit Schaum gereinigt werden, ohne die Sitzfläche zu durchtränken.
  • Schaumarme Reinigung: Manchmal ist Schaum bei der Reinigung von Oberflächen und Polstern im Fahrzeuginneren nicht erwünscht. In diesem Fall können spezielle schwach schäumende Tenside verwendet werden.
  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in Reinigern, insbesondere in Reinigerkonzentraten.     
  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle oder hydrophobe Lösungsmittel klar solubilisiert werden.
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Oberflächenreinigern oft nichtionische Tenside verwendet.                                   
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste und entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Spezielle Tenside mit guten Benetzungseigenschaften beschleunigen die Reinigung, insbesondere bei hydrophoben (fettigen und/oder polymerbasierten) Flächen.
  • Emulgierung: Emulgatoren spielen eine wichtige Rolle bei der Emulgierung von fetthaltigen Schmutzpartikeln in Reinigungslösungen, aber auch wenn Reinigungsmittel einen hohen Anteil an Parfümölen enthalten oder wenn ein hydrophobes Lösungsmittel für eine verbesserte Reinigungswirkung eingearbeitet werden soll.
  • Antibeschlagbehandlung: Glänzende Oberflächen können matt und glanzlos aussehen, wenn sich aufgrund von Wasserkondensation Beschlag bildet. Reiniger mit speziellen Tensiden und Polymeren in der richtigen Konzentration können ein Beschlagen verhindern.
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Oberflächen können ein erneutes Verschmutzen nach der Reinigung beschleunigen, beispielweise indem diese Oberflächen Staub anziehen. Tenside mit antistatischen Eigenschaften helfen, das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen zu verhindern.
  • Korrosionsschutz: Reiniger für den Fahrzeuginnenraum kommen oft in Kontakt mit Oberflächen und Teilen aus Kunststoff. Einige Tenside und Lösungsmittel können zu einer Beschädigung, beispielsweise Spannungsrissen, an diesen Plastikteilen führen. Daher ist es wichtig, die passenden Tenside zu verwenden, um Schäden zu vermeiden.
Karosserie (Exterieur)

Die Fahrzeugwäsche sorgt nicht nur für glänzenden Lack, sondern auch für die Sicherheit des Fahrzeugs und garantiert zudem den Werterhalt der Materialien. Zur optimalen Reinigung und Pflege werden daher besondere Inhaltsstoffe benötigt.

  • Schaumstarke Reinigung: Schaum ermöglicht die einfache und sichere Anwendung von Reinigungsmitteln. Insbesondere in der Autoreinigungsindustrie wird Schaum bevorzugt einsetzt, um die Einwirkzeit zu verlängern und ein vorzeitiges Trocknen des Reinigers zu verhindern. Darüber hinaus kann Schaum Lackoberflächen vor Kratzern schützen.      
  • Schaumarme Reinigung: Manchmal ist Schaum bei der Autoreinigung nicht erwünscht. In diesem Fall können spezielle schwach schäumende Tenside verwendet werden.
  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in Reinigern, insbesondere in Reinigerkonzentraten.
  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt kann ein hoher Anteil an Parfümölen oder hydrophoben Lösungsmitteln klar solubilisiert werden.
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten werden hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) oder Wachsschutzschichten effektiv entfernt. Aufgrund ihrer hohen Fettlösekraft werden in Autoreinigern oft nichtionische Tenside verwendet.          
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste und entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Spezielle Tenside mit guten Benetzungseigenschaften beschleunigen die Reinigung, insbesondere bei hydrophoben Oberflächen.
  • Emulgierung: Emulgatoren spielen eine wichtige Rolle bei der Emulgierung von fetthaltigen Schmutzpartikeln in Reinigungslösungen, aber auch wenn Reinigungsmittel einen hohen Anteil an Parfümölen enthalten oder wenn ein hydrophobes Lösungsmittel für eine verbesserte Reinigungswirkung eingearbeitet werden soll.
  • Antibeschlagbehandlung: Glänzende Oberflächen können matt und glanzlos aussehen, wenn sich aufgrund von Wasserkondensation Beschlag bildet. Reiniger mit speziellen Tensiden und Polymeren in der richtigen Konzentration können ein Beschlagen verhindern.
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Oberflächen können ein erneutes Verschmutzen nach der Reinigung beschleunigen, beispielweise indem diese Oberflächen Staub anziehen. Tenside mit antistatischen Eigenschaften helfen, das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen zu verhindern.
  • Korrosionsschutz: Metalloberflächen können durch säurehaltige Reiniger beschädigt werden. Insbesondere vor Rost schützende Zinkbeschichtungen von Radbolzen und Reinigungsanlagen können durch Säure schnell aufgelöst (korrodiert) werden. Tenside mit Korrosionsschutzeigenschaften verhindern Korrosion beim Reinigungsprozess. Bei Kunststoffteilen kann es aufgrund der Inhaltsstoffe mancher Reiniger zu Spannungsrisskorrosion kommen. Daher müssen geeignete Produkte für die Reinigung ausgewählt werden.
Nutzfahrzeuge

An Nutzfahrzeuge, die für den Transport von Personen oder Gütern vorgesehen sind, werden extreme Ansprüche gestellt. Dabei spielen auch die Reinigung und Pflege eine entscheidende Rolle – zum Beispiel, um die Sichtbarkeit der Werbung auf einer Lkw-Plane zu gewährleisten oder die Sauberkeit in einem Bus und somit das Wohlbefinden der Reisenden sicherzustellen.

  • Schaumstarke Reinigung: Insbesondere auf großen Oberflächen von Nutzfahrzeugen lässt sich Schaum mithilfe von Schaumlanzen einfach auftragen. Schaum verlängert die Einwirkzeit und verhindert ein vorzeitiges Trocknen des Reinigers. Darüber hinaus kann Schaum empfindliche Oberflächen vor Kratzern schützen.
  • Schaumarme Reinigung: Manchmal ist Schaum bei der Fahrzeugreinigung nicht erwünscht. In diesem Fall können spezielle schwach schäumende Tenside verwendet werden.
  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in Reinigern, insbesondere in hochalkalischen Reinigerkonzentraten.  
  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle oder hydrophobe Lösungsmittel klar solubilisiert werden.
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv von den Oberflächen entfernt. Aufgrund ihrer hohen Öl- und Fettlösekraft werden in Reinigern für Nutzfahrzeuge nichtionische Tenside bevorzugt eingesetzt.          
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste und entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Spezielle Tenside mit guten Benetzungseigenschaften beschleunigen die Reinigung, insbesondere bei hydrophoben (fettigen und/oder polymerbasierten) Flächen.
  • Emulgierung: Emulgatoren spielen eine wichtige Rolle bei der Emulgierung von fetthaltigen Schmutzpartikeln in Reinigungslösungen, aber auch wenn ein hoher Anteil an Parfümölen oder hydrophoben Lösungsmitteln eingearbeitet werden soll.
  • Antibeschlagbehandlung: Jeder kennt beschlagene Glasoberflächen und Spiegel. Insbesondere beim Fahren im Dunkeln und in dichtem Verkehr kann dies zu einem Sicherheitsrisiko werden. Reiniger mit speziellen Tensiden und Polymeren in der richtigen Konzentration können verhindern, dass sich Beschlag bildet.
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Oberflächen können ein erneutes Verschmutzen nach der Reinigung beschleunigen, beispielweise indem diese Oberflächen Staub anziehen. Tenside mit antistatischen Eigenschaften helfen, das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen zu verhindern.
  • Korrosionsschutz: Metalloberflächen können durch säurehaltige Reiniger beschädigt werden, insbesondere wenn starke Säuren verwendet werden. Tenside mit Korrosionsschutzeigenschaften verhindern Korrosion beim Reinigungsprozess.
Sonstige Fahrzeuge

Die Reinigung von Fahrzeugen wie Motorrädern, Fahrrädern, Booten oder Zügen stellt deren Nutzerinnen und Nutzer vor besondere Aufgaben. Die verbauten Materialien und anfallenden Verschmutzungen sind sehr spezifisch und müssen bei der Auswahl der Reinigungs- und Pflegeprodukte berücksichtigt werden.

  • Schaumstarke Reinigung: Insbesondere auf großen Oberflächen von Fahrzeugen lässt sich Schaum mithilfe von Schaumlanzen einfach auftragen. Schaum verlängert die Einwirkzeit und verhindert ein vorzeitiges Trocknen des Reinigers. Darüber hinaus kann Schaum empfindliche Oberflächen vor Kratzern schützen.
  • Schaumarme Reinigung: Manchmal ist Schaum bei der Reinigung nicht erwünscht. In diesem Fall können spezielle schwach schäumende Tenside verwendet werden.
  • Beseitigung von Trübungen: Hydrotrope Tenside verbessern die Löslichkeit von nichtionischen Tensiden in Reinigern, insbesondere in hochalkalischen Reinigerkonzentraten.
  • Solubilisierung: Mit dem richtigen Produkt können Parfümöle oder hydrophobe Lösungsmittel klar solubilisiert werden.
  • Viskositätsregulierung: Die Viskosität eines Reinigers muss an Produkttyp, Dosiersystem und Anwendung angepasst sein und oftmals erhöht oder verringert werden.
  • Entfettung: Beim Entfetten wird hydrophober Schmutz (z. B. Öle und Fette) effektiv von den Oberflächen entfernt. Aufgrund ihrer hohen Öl- und Fettlösekraft werden in Reinigern für Fahrzeuge nichtionische Tenside bevorzugt eingesetzt.           
  • Benetzung: Das Benetzen von Schmutz und Oberflächen ist der erste und entscheidende Schritt im Reinigungsprozess. Spezielle Tenside mit guten Benetzungseigenschaften beschleunigen die Reinigung, insbesondere bei hydrophoben (fettigen und/oder polymerbasierten) Flächen.
  • Emulgierung: Emulgatoren spielen eine wichtige Rolle bei der Emulgierung von fetthaltigen Schmutzpartikeln in Reinigungslösungen, aber auch wenn ein hoher Anteil an Parfümölen oder hydrophoben Lösungsmitteln eingearbeitet werden soll.
  • Antibeschlagbehandlung: Jeder kennt beschlagene Glasoberflächen und Spiegel. Insbesondere beim Fahren im Dunkeln und in dichtem Verkehr kann dies zu einem Sicherheitsrisiko werden. Reiniger mit speziellen Tensiden und Polymeren in der richtigen Konzentration können verhindern, dass sich Beschlag bildet.
  • Antistatikbehandlung: Statische Aufladungen auf Oberflächen können ein erneutes Verschmutzen nach der Reinigung beschleunigen, beispielweise indem diese Oberflächen Staub anziehen. Tenside mit antistatischen Eigenschaften helfen, das Entstehen von statischen Aufladungen auf Oberflächen zu verhindern.
  • Korrosionsschutz: Metalloberflächen können durch säurehaltige Reiniger beschädigt werden, insbesondere wenn starke Säuren verwendet werden. Tenside mit Korrosionsschutzeigenschaften verhindern Korrosion beim Reinigungsprozess.